¡Hola aus dem Reisefieber

Kuba – das Inselparadies in der Karibik

Der 15 Jahre Reisefieber XXXL Blog


Das Reisebüro Reisefeiber feiert dieses Jahr 15 jähriges Jubiläum.
Das feiern wir ganz groß am Marktfest Berchtesgaden. Wir feiern eine "Fiesta Cubana" und in diesem Sinne haben wir einen XXXL Blog für euch über das wunderschöne Kuba ...





Kuba – das sind Zigarren und Rum, bunte Oldtimer und Salsa, Traumstrände und ein immer blauer Himmel. Die karibische Insel „grenzt“ im Norden und Nordwesten an den Golf von Mexiko und im Süden an die Karibik. Kuba ist bunt, lebensfroh und das perfekte Ziel für alle Backpacker - denn es ist einfach auf Kuba voranzukommen, da die Insel nicht allzu groß ist. Ebenso ist Kuba perfekt für Individualreisende, oder einfach für Strandurlauber.

Kuba ist aber auch die richtige Insel für alle, die Action lieben, denn wenn es ums Tauchen, Segeln Kiten und Biken geht, gibt es ein riesiges Angebot. Kuba hat aber auch eine einzigartige Kultur und fantastische Landschaften. Die Menschen in Kuba sind aufgeschlossen und freundlich, und wenn du ein Privatzimmer mietest, dann kann es durchaus passieren, dass du nicht nur zum Essen, sondern auch zu Familienfeiern eingeladen wirst.

Kuba ist unkompliziert. Keine speziellen Impfungen. Keine giftigen Tiere. Keine giftigen Pflanzen. Und vom Baby bis zur Oma kann auch jeder mit – je mehr, desto besser, denn Kubaner lieben Kinder (und Omas natürlich auch).
Die Frage, ob nun Kuba besser für Strand- oder Kultururlaub geeignet sei, stellt sich erst gar nicht. Hier auf Kuba gibt es mindestens so viele schöne Strände wie Kulturmöglichkeiten. Kubas Museen sind für jeden, der um solche Institutionen sonst einen weiten Bogen macht, ein wahrer Gewinn. Hier wird geraucht und getrunken. Tatsächlich existiert in fast jedem Dorf ein Zigarren- oder Rum Museum.


HAVANNA – Die Grande Dame der Karibik
 


Immer wieder sehenswert ist die pittoreske Altstadt von Havanna. Viele Kulturen und Eroberer haben in dem historischen Viertel ihre Spuren hinterlassen, und das macht die Metropole so reizvoll. In den kleinen engen Gassen stehen die bunten Häuser mit ihren blumengeschmückten Balkonen dicht nebeneinander, und nach einem langen Tag gibt es eigentlich nichts Besseres, als den Abend in der „La Bodequita del Medio“, der Lieblingsbar von Ernest Hemingway einzuläuten.

Reisefieber Tipp: Sonnenaufgang
Auch wenn man kein Frühaufsteher ist, wenigstens einen Sonnenaufgang in Havanna sollte man miterleben. Dabei einen starken kubanischen Kaffee schlürfen und die malerische Stadt in den goldenen Lichtstrahlen bei Tagesanbruch betrachten.
 



ERNEST HEMINGWAY - Der alte Mann und die Insel

Flache Wellen mit schneeweißen Schaumkronen klatschen leise gegen die grauen Felsen. Ein alter Mann fegt, seelenruhig summend, die betonierte Uferpromenade mit einem Besen sauber. Außer ihm ist niemand auf der Straße zu sehen. Die meisten Kubaner stehen später auf, und die Reisebusse mit den Touristen kommen erst um die Mittagszeit an, wenn das einzige Restaurant im Ort öffnet.

Wer das Fischerdorf Cojímar, das sechs Kilometer östlich von Havanna liegt, besichtigen möchte, sollte den frühen Vormittag nutzen. Gegen halb zwölf wird es in dem verträumten Städtchen laut; dann drängen sich Dutzende Spanier, Deutsche und Franzosen um eine Art Tempel, in dem eine Büste aus Bronze steht zu Ehren Ernest Hemingways.

In der Mitte eines Rondells aus klassizistischen Steinsäulen thront der Kopf des Nobelpreisträgers, der 20 Jahre lang, von 1939 bis 1961, mit Unterbrechungen auf Kuba lebte. Hemingway war dem Alkohol und den Frauen mindestens ebenso zugeneigt wie Dionysos, der Sohn des griechischen Gottes Zeus. So passt es gut, dass das Monument für ihn aussieht wie ein Heiligtum im Miniaturformat.

Ausgerechnet der Amerikaner Hemingway wird im sozialistischen Kuba bis heute wie ein Gott verehrt. Sogar Fidel Castro lernte seine Literatur kennen und lieben. Als Erinnerung an sein Wirken ließ die kubanische Regierung auch Münzen prägen, mit dem Abbild des Poeten und einem Motiv aus seiner Erzählung "Der alte Mann und das Meer".
Diese Geschichte handelt von einem Fischer namens Santiago und es spielt in Cojímar.

TRINIDAD & PLAYA ANCON– malerische Kulisse an der Südküste

 



Trinidad ist eine wunderschöne spanische Kolonialstadt mit vielen bunten Häusern, kleinen Gässchen und lauter Musik. Hier sind die afrikanischen und spanischen Einflüsse unübersehbar und die kleinen Bodegas und Restaurants laden zu einem ausgiebigen Bummel ein.
Trinidad hat einen schönen Park, in dem an den Wochenenden Freiluftkonzerte stattfinden, und nicht selten wird dann der ganze Park zu einer riesigen Tanzfläche. Hier ist der Besuch der bekannten Casa de la Musica absolute Pflicht: Nicht nur Einheimische, sondern auch Touristen tanzen hier zu kubanischen Klängen durch die Nacht.

Zum Entspannen kann man an die nur 7 km entfernte Playa Ancón fahren. Wer aktiv ist, kann eine Wanderung oder einen Ausritt mit dem Pferd in Kubas zweithöchstem Gebirge, der „rra del Escambray“, unternehmen.


VALLE DE VINALES – Das grüne Tal

Der Blick auf das Tal fehlt in keinem Reiseführer, trotzdem ist man nicht vorbereitet auf dieses Panorama. Aus der rostroten Erde, den Palmen, den mit dem Lineal gezogenen Tabakanpflanzungen und strahlend weißen Bauernhütten erheben sich die bis zu 400 Meter hohen "mogotes" - dicht mit Flechten und Moosen bewachsene Kalksteinkegel mit einer 150 Millionen Jahre alten Geschichte. Wie eine kleine Elefantenherde schieben sich die abgerundeten Kegel durch die aufsteigenden Nebelschwaden.
Das Licht- und Schatten-Spiel von Sonne und Wolken verleiht eine fast überdimensionale Wirkung, die minutenschnell wechselt und immer wieder neue Bilder entstehen lässt.
 


Über dem vier Kilometer nördlich liegenden Dorf Viñales liegt eine träge Wolke der Entspannung. Kein holunderrot, senfgelb oder himmelblau gestrichenes Häuschen kommt hier ohne Veranda und zwei Schaukelstühle der immer gleichen Baureihe aus. Hier wippt man ruhig vor sich hin, beobachtet die Touristen und nippt gelegentlich verträumt an einem Gläschen Rum.

Bevor die angepriesenen Ausflugsziele angefahren werden, lohnt es sich, einem der roten Sandwege des Tals zu Fuß zu folgen. Zwischen Bananenstauden führt der Weg vorbei an kleinen Häusern und Feldern, an im Wind flatternder Wäsche und an unter gelb blühenden Oleander-Bäumen auf bessere Zeiten wartenden Oldtimern.


SANTIAGO DE CUBA – Die heimliche Hauptstadt
 


Santiago de Cuba hat Seele. Kubas zweitgrößte Stadt ist zu Recht auf seine revolutionären Helden (Che Guevara) , wunderschönen Plätze und die Musiktradition stolz. Durch die Nähe zu Jamaika und anderen kleinen tropischen Inseln ist die Stadt von einem karibischen Geist durchzogen, der in Kunst und Architektur gesehen, in der Musik gehört und in überschwänglichen Festen, wie der Fiesta del Fuego, dem Festival del Caribe und dem bekannten Karneval, deutlich wird.

Die Stadt weist eine vielseitige Mischung architektonischer Einflüsse auf, wie bei der eindrucksvollen Burg El Morro (UNESCO-Weltkulturerbe), den exquisiten kolonial geprägten Casas des Parque Céspedes im historischen Viertel oder der herrlichen Basílica del Cobre, Kubas heiligster Pilgerstätte.

Östlich von Santiago liegt das wilde, zauberhafte, von der UNESCO anerkannte Baconao-Biosphärenreservat mit seinen alten Kaffeeplantagen, während im Westen die höchste Spitze des „Sierra Maestra“ aufsteigt. Wellen schlagen an die Felsen und sorgen für spektakuläre Fahrten entlang der Bergküste. Unter dem Wasser ziehen Überreste von Schiffswracks aus dem spanisch-kubanisch-amerikanischen Krieg Taucher und Schnorchler an.


SANTA CLARA – Die Stadt Che Guevaras

Die wunderschöne Stadt liegt im Zentrum Kubas. Santa Clara ist wohl untrennbar mit dem Namen Che Guevara. Hier gelang Che seine größte militärische Leistung als er einen gepanzerten Waffentransport Batistas stoppe und erbeutete. Von hier aus lässt sich auch Cubas Nordküste gut erkunden.


VARADERO – Tauchen, sonnenbaden und viel Musik



Varadero ist eine auf Touristen zugeschnittene Halbinsel, jedoch sicherlich keine authentische Kuba Erfahrung. Doch das kristallklare, türkise Wasser und der feine, weiße Sand sprechen für sich.
Hier kann mann/frau sich eine Woche Urlaub in einem Luxus Hotel gönnen. Genauso gibt es aber auch Private Unterkünfte wie die "casa particulars" - je nach dem was der Reisegeschmack und vor allem der Geldbeutel hergibt.

Im Norden von Kuba liegt Varadero, der wohl beliebteste Badeort der Insel. Die Strände sind Top, die Unterwasserwelt ist wunderschön, und da Varadero auch das Zentrum der kubanischen Musik ist, solltest du dieser Region unbedingt einen Besuch abstatten. Varadero hat weiße feinsandige Strände, und du kannst dir für wenig Geld eine Tauchausrüstung ausleihen, um dann Langusten, Hummer, Korallen und Tintenfisch in ihrem Reich zuzusehen.

Der Baconao Park ist genau das Richtige für alle Natur- und Kletterfreunde. Der Park liegt rund 20 km von Santiago de Cuba entfernt, und wenn du immer mal wissen wolltest, wo der Kaffee herkommt, dann kannst du dort unter anderem ausgedehnte Kaffeeplantagen bewundern. Um die Aussicht genießen zu können, muss man auf den „großen Stein“ klettern, aber das klingt einfacher als es ist, denn es führen 459 Stufen nach oben, die nicht so leicht zu nehmen sind. Gönn dir nach der Anstrengung am besten ein Bad in der Lagune von Baconao und kuriere deinen Muskelkater im badewannenwarmen Wasser.


HOLGUIN – Columbus's Entdeckung



Als Columbus im Jahr 1492 einen ersten Blick auf die Küstenlinie Holguíns warf, nannte er es „das schönste Land, das menschliche Augen je gesehen haben“. Eindrucksvolle Strände einschließlich der Enklaven Playa Esmeralda, Playa Pesquero und Guardalavaca machen diese Provinz entlang Kubas Nordküste zu einem der beliebtesten Reiseziele des Landes. Unberührte Riffs und üppiges Meeresleben garantieren ausgezeichnete Tauch- und Schnorchelbedingungen in den warmen, klaren Untiefen des Atlantiks. Weiter im Landesinneren bilden sanfte Hügel und schroffe Berge eine abwechslungsreiche Landschaft, die aufgrund ihrer Schönheit, entdeckt werden will.

Wer war Che Guevara?

Der richtige Namen von dem Mann, der heute nur noch als Che oder Che Guevara bekannt ist, lautet Ernesto Rafael Guevara de la Serna. Er wurde 1928 in Argentinien geboren und starb im Jahr 1967 in Bolivien. Che Guevara studierte in seiner Jugend Medizin und unternahm viele Reisen durch Südamerika. Die soziale Ungleichheit und Ungerechtigkeit, auf die er vielerorts traf, war ihm ein Dorn im Auge.

Schnell lernte er verschiedene politische Aktivisten kennen, unter anderem auch Fidel Castro in Mexiko, den zweiten wichtigen Revolutionsführer in Kuba. Che Guevara entschied sich dazu der politischen Bewegung Castros zu folgen und spielte anschließend eine wichtige Rolle im sogenannten Guerillakrieg in Folge der Kubanischen Revolution, bei welcher der Diktator Batista gestürzt wurde. Anschließend wurde Che Guevara zum Industrieminister und später zum Leiter der kubanischen Zentralbank ernannt. Beide Positionen gab er nur kurze Zeit später auf, als er merkte, dass sich der Umschwung auf Kuba nicht in die Richtung entwickelte, die er sich vorgestellt hatte.



Die kommunistischen und sozialistischen Ideale, denen Che Guevara verhaftet war, ließen sich unter der Führung Fidel Castros auf Kuba nicht in dem Maße umsetzen, die Che Guevara im Sinn hatte. Er zog sich zunächst aus der kubanischen Politik und anschließend sogar aus dem Land zurück und versuchte seine politischen Ideale anschließend in anderen Ländern Realität werden zu lassen. Bei diesen Versuchen wurde er in Bolivien festgenommen und erschossen.

CAYO – Paradies auf Erden

An Kubas Nordküste reihen sich hunderte von kleinen Inseln wie eine Perlenkette aneinander. Einige sind durch Dämme mit der Hauptinsel verbunden. Auf den größeren Inseln findet man All Inclusive Luxushotels. Diese bieten einen exklusiven Badeurlaub inmitten einer intakten Natur und an sagenhaften Stränden.

CAYO LARGO - Tauchparadies

Cayo Largo Landschaft und die zuckerweißen Strände machen diese Insel zu einem der beliebtesten touristischen Ziele Kubas. Diese überschaubare Insel ist in den ruhigen karibischen Gewässern an der östlichsten Spitze des Archipélago de los Canarreos jenseits der südlichen Küste Kubas gelegen.
Cayo Largo und die in der Nähe gelegene Isla de la Juventud bieten eindrucksvolle Möglichkeiten zum Sporttauchen, am besten kann man dies entlang der Riffe jenseits von Punta Francés tun. Geschützt von starken Meeresströmungen zeigt sich der Meeresboden vielseitig und unberührt mit vielen Unterwasserhöhlen, Tälern und steilen, mit Gorgonien überzogenen Wänden. Ob  nun Tauchanfänger oder -profi sind,  werden über die Korallenformationen, die farbenprächtigen Schwämme und atemberaubenden tropischen Fische staunen, die es in diesem warmen, durchscheinenden Wasser gibt.

 


CAYO GUILLERMO UND COCO -  Strandparadies

Einer der Traumstrände auf Kuba liegt auf Cayo Guillermo. Das Meer ist warm, das Wasser türkisblau und klar und der Sand an den Stränden weiß und Puderzucker fein. Weil die Anreise nicht ganz so einfach ist wie in Varadero, ist es außerdem leerer. Mit einem Bus kann man von den Hotels auf Cayo Guillermo zum Strand Playa Pilar fahren. An diesem Strand liegen (verwunderlicher Weise) noch keine Hotels und das, obwohl er als einer der schönsten Strände der Karibik gilt.
 
Oder es zieht einem nach Cayo Coco. Cayo Coco ist trotz vielem Tourismus nicht sehr überlaufen und ein schattiges Plätzchen am Strand findet man immer für sich alleine. Der Grund für den noch fehlenden Massentourismus ist hier vielleicht einfach die abgelegene Lage. Cayo Coco ist über einen Damm mit dem Auto erreichbar, wenn man Glück hat, kann man hier sogar Flamingos sehen, in den frühen Morgenstunden ist die Wahrscheinlichkeit am größten.

CUBA – Die nächste Revolution



50 Jahre Funkstille zwischen den USA und Kuba sind zu Ende. Kubas Tourismus öffnet sich. Wird sich die Insel verändern oder schaffen es die Kubaner, ihre besondere Atmosphäre zu erhalten? Die Frage die sich viele stellen – Muss man noch schnell nach Kuba, bevor die Amerikaner in Scharen über die Insel herfallen?
Ganz einfach: Jein. Die Amerikaner kommen, ja, aber nicht in Scharen. Es sind immer noch Gruppenreisende. Man hat das Gefühl, dass die Amerikaner sich noch nicht so richtig trauen nach Kuba zu reisen. Im Moment ist es noch so, wie es immer war.
Außer das auf der ganzen Welt zurzeit, durch den „noch schnell hin“ Gedanken, die Nachfrage nach Kuba Reisen sehr groß ist. Es gilt also: Frühzeitig buchen!

Die großen Veränderungen werden kommen – es wird aber sehr lange dauern.
Man muss auch eher von einer Öffnung der USA nach Kuba hin reden - weil ja das Embargo, das jetzt seit über 50 Jahren besteht, von den USA verhängt wurde. Dieses Embargo ist ein dermaßen komplexes Geflecht an Gesetzen, dass es sicher viele Jahre dauern wird, das aufzulösen. Also für die nächsten ein, zwei Jahre, wird sich relativ wenig ändern. Kuba fasziniert viele, weil es eine ganz besondere Atmosphäre auf dieser Insel gibt. Doch werden die Kubaner es schaffen, sich das zu bewahren?
Ganz einfach: JA. Es gibt die kubanische Lebensart, die auch unabhängig von den wirtschaftlichen Bedingungen, von der Ernährung, von den USA, besteht.

Kuba wird immer ein besonderer Ort sein.

 

 

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