Berlin sollte man nicht nur gesehen haben, weil es sich um unsere Hauptstadt und politisches Zentrum Deutschlands ist, sondern weil es auch viel Geschichte, interessante Überbleibsel der Vergangenheit und die ein oder andere Kuriosität zu entdecken gibt.
 
Auch ich hatte Berlin auf meiner Reisewunschliste stehen. 
Im September 2014 war es soweit, ab/bis Salzburg ging es mit der Air Berlin nach Berlin für einen kurzen Städtetrip. Nach einem kurzen Flug von nur einer guten Stunde ging es mit dem Bus zum Hauptbahnhof. Von dort aus konnte ich schon den ersten Blick auf den Reichstag und auf den Fernsehturm „Alex“ werfen. Aber vorher ging es zu Fuß in das 10 min vom Hauptbahnhof entfernte Hotel, um nach einem schnellen Check-in meinen Koffer abzustellen. Kaum war das erledigt, ging es auch schon zurück zum Bahnhof, meinen Ausgangspunkt für die erste Entdeckungstour.
 
Angefangen mit dem Reichstag, leider nur von außen, da eine Führung wegen einer Demonstration ohne Voranmeldung nicht mehr möglich war, über das Brandenburger Tor bis hin zum „Alex“ inkl. Aufzugsfahrt auf die Panoramaplattform für einen 360 Grad Blick über Berlin.
Am Alexanderplatz ließ ich meinen Tag nach einer kleinen Shoppingtour beim Abendessen in einem Steakhouse ausklingen.
 
Am nächsten Tag ging es gleich nach dem Frühstück weiter mit einer Sightseeing Tour mit einem Hop on Hop off Bus. Mit dem Bus konnte ich bei jeder Station aussteigen, die Sehenswürdigkeit besichtigen und alle 10 – 15 min stand schon der nächste Bus für die Weiterfahrt bereit.
 
So besichtigte ich das Holocaust Denkmal, Potsdamerplatz, die Reste der Berliner Mauer mit einer Ausstellung über die Zerstörung Warschaus im 2ten Weltkrieg, Checkpoint Charlie bis hin zur Siegessäule und dem KaDeWe.
 
Im Anschluss machte ich einen Abstecher ins Schloss Charlottenbug inkl. einer Führung mit einer Führerin,  die nicht einfach ihren Text herunterleierte, sondern mit viel Charme ihren eigenen Senf dazu gab.
 
Am Nachmittag schipperte ich bei bewölktem Himmel über die Spree, wobei man den Großstadttrubel um einen herum fast vergessen konnte. Vorbei an den Regierungsgebäuden, der „Schwangeren Auster“ hinein ins Grüne. 
Bevor es zum Abendessen ging, stattete ich dem Currywurst Museum noch einen Besuch ab, wobei man zum Schluss noch eine Currywurst im Becher zum Mitnehmen bekommen hat.
 
Nun bin ich schon bei meinem letzten Tag in Berlin angekommen. Vormittags bis zum frühen Nachmittag besuchte ich den Berliner Zoo, der auf alle Fälle einen  Besuch wert. Mein Highlight hier war die Raubtierfütterung. 
Nachdem Zoo ging es zur nahegelegene Gedächtniskirche, kurz noch am Zoopalast vorbei, wo gerade die Premiere von „Der siebte Zwerg“ stattfand und ging es zurück zum Flughafen und ab nach Hause.
 
Meine Resümee:
Eine Stadt die nicht nur viel Geschichte zu erzählen hat, sondern auch Shopping-, Musical-, und viele andere –herzen höher schlagen lässt.
 
Ihre Andrea Grassl
 

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