»kuzo zangpo la« aus dem Reisefieber

Wo die wilden Berge wohnen


Gerade hat hier jemand die Zeit zurück gedreht. Hochhäuser, Einkaufzentren, Schnellstraßen: Alles weg. Kein Gestank mehr und keine Autos. Keine Schachtelwirte, keine überteuerten Kaffeehäuser in denen man sowieso keinen Kaffee bekommt, keine Technik. Stattdessen: Stille. Und eine fast mittelalterlich wirkende Kulisse, in der Mutter Natur die Regie führt.
Abflug in Bangkok, Ankunft in Bhutan – größer könnte der Kontrast nicht sein.

Am Ende des Tals stehen in Reih und Glied die schneebedeckten Riesen des Himalaya. Heute haben sie sich schüchtern verhüllt und lassen von höchsten Höhen Wolken herunterfallen. Darunter liegt eine den Bergen abgerungene Landschaft. Reisfelder in allen Schattierungen monsungetränkten Grüns, aufgeteilt in geometrischer Anmut, verziert mit flatternden Gebetsfahnen, auf dass die Bitten der Gläubigen direkt dorthin wehen, wo Buddha gerade meditiert. (Der ein oder andere heimische Bergliebhaber kennt diese bunten Gebetsfahnen, die auch bei uns aufzufinden sind; auch wenn man sie deplatziert findet, weiß man nun wenigstens, was diese zu bedeuten haben.)

Weiterlesen: Wo die wilden Berge wohnen - Bhutan

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Magdalena Wimmer


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